
Plasma Grow Lights galten vor einigen Jahren als die nächste große Innovation in der Pflanzenbeleuchtung. Doch haben sie sich durchgesetzt? Dieser Artikel analysiert die Technologie, Vor- und Nachteile sowie die aktuelle Relevanz von Plasmalampen im Cannabis-Anbau.
Plasma-Beleuchtung (LEP – Light Emitting Plasma) erzeugt Licht durch elektrische Anregung von Gas in einem versiegelten Quarzkolben. Im Gegensatz zu HPS oder Leuchtstoffröhren haben Plasmalampen keine Elektroden – das Gas wird durch Mikrowellenenergie zum Leuchten gebracht.
| Kriterium | Plasma | LED | HPS |
|---|---|---|---|
| Effizienz | 1,2–1,8 µmol/J | 2,2–3,0 µmol/J | 1,0–1,7 µmol/J |
| Spektrum | Hervorragend | Sehr gut | Gut (rot-dominiert) |
| Preis | Sehr hoch | Mittel bis hoch | Niedrig |
| Verfügbarkeit | Kaum | Überall | Überall |
| Lebensdauer | 30.000+ h | 50.000+ h | 10.000–20.000 h |
Plasma Grow Lights bieten ein beeindruckendes Lichtspektrum, können aber in puncto Effizienz und Preis-Leistungs-Verhältnis nicht mit modernen LEDs mithalten. Die Technologie hat sich nicht durchgesetzt und wird es angesichts der rasanten LED-Entwicklung auch nicht mehr tun. Für Cannabis-Grower gibt es keinen praktischen Grund, Plasma statt LED zu kaufen.
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Dieser Artikel wurde von AboutWeed erstellt.
30. Mai 2025