Decarboxylierung: Ein zentraler Prozess in der Cannabisverarbeitung

Grundlagen zur Decarboxylierung

Die Decarboxylierung ist ein wesentlicher chemischer Prozess in der Cannabisverarbeitung. Dieser Vorgang, bei dem eine Carboxylgruppe aus einer organischen Verbindung entfernt wird, ist entscheidend, um die inaktiven Säureformen von Cannabinoiden wie THC und CBD in ihre aktiven Formen umzuwandeln. 

In der Cannabis-Pflanze liegen THC und CBD ursprünglich als THCA und CBDA vor. Durch den Decarboxylierungsprozess werden diese nicht-psychoaktiven Säureformen in die bekannten, aktiven Verbindungen umgewandelt, die für ihre psychoaktiven und therapeutischen Wirkungen bekannt sind.


Methoden der Decarboxylierung

Der Prozess kann auf verschiedene Arten erfolgen:

  • Durch Erhitzen: Beim Rauchen, Backen oder Verdampfen wird Cannabis erhitzt, was zur Decarboxylierung und Freisetzung von THC und CBD führt.
  • Durch Licht und Lagerung: Auch durch lange Lagerung unter Lichtexposition kann eine natürliche Decarboxylierung stattfinden, allerdings weniger effizient.

Bedeutung für Cannabis-Produkte

Für die Herstellung von Cannabisprodukten wie Öle, Tinkturen oder Esswaren ist die Decarboxylierung unerlässlich, um die gewünschten psychoaktiven und potenziellen medizinischen Effekte zu erzielen.


Decarboxylierung ist ein kritischer Schritt in der Cannabisverarbeitung, um die volle Wirksamkeit von Cannabinoiden zu nutzen. Diese Umwandlung macht die Verbindungen bioverfügbar und sorgt für die gewünschten Effekte bei der Nutzung von Cannabis-Produkten.

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