Cannabispflanze gießen

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Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in das Gießen von Cannabispflanzen

Das Gießen ist eine der grundlegendsten und gleichzeitig wichtigsten Tätigkeiten im Cannabisanbau. Die richtige Bewässerung spielt eine entscheidende Rolle für das gesunde Wachstum und die Entwicklung deiner Pflanzen. Ohne eine angemessene Wasserversorgung können Cannabispflanzen nicht optimal gedeihen, was sich negativ auf den Ertrag und die Qualität der Ernte auswirken kann.

Bedeutung des richtigen Gießens

Wasser ist für Pflanzen nicht nur ein lebenswichtiges Element, sondern auch ein Transportmittel für Nährstoffe. Durch die Wurzeln aufgenommen, verteilt das Wasser essentielle Mineralien und Nährstoffe in der gesamten Pflanze. Darüber hinaus reguliert Wasser die Temperatur der Pflanzen und unterstützt die Photosynthese, einen Prozess, bei dem Pflanzen Licht in Energie umwandeln.


  • Nährstofftransport: Wasser löst Nährstoffe im Boden und transportiert sie zu den Pflanzenwurzeln.

  • Photosynthese: Wasser ist ein Schlüsselbestandteil bei der Umwandlung von Licht in chemische Energie.

  • Temperaturregulierung: Durch Verdunstung über die Blätter hilft Wasser, die Pflanzentemperatur zu regulieren.

Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum

Das richtige Gießen hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wachstum deiner Cannabispflanzen. Sowohl eine Über- als auch eine Unterbewässerung kann erhebliche Schäden verursachen.


  • Überbewässerung: Kann zu Wurzelfäule und Sauerstoffmangel führen. Anzeichen dafür sind schlaffe Blätter und vergilbende Pflanzen.

  • Unterbewässerung: Führt zu Trockenstress, der das Pflanzenwachstum verlangsamt und die Blätter welken lässt.

Die Häufigkeit und Menge des Gießens variieren je nach Wachstumsphase, Substrat und Umgebung. Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zu finden und die Bedürfnisse deiner Pflanzen zu beobachten und anzupassen.

2. Wasserqualität

Die Wasserqualität spielt eine entscheidende Rolle für das gesunde Wachstum deiner Cannabispflanzen. Unterschiedliche Wasserquellen können unterschiedliche Eigenschaften und Verunreinigungen aufweisen, die sich auf die Pflanzenentwicklung auswirken können. Hier erfährst du, wie du das beste Wasser für deine Pflanzen auswählst und was du dabei beachten musst.

Optimales Wasser für Cannabis

Das ideale Wasser für Cannabispflanzen sollte frei von schädlichen Chemikalien und Verunreinigungen sein. Der pH-Wert und der EC-Wert (elektrische Leitfähigkeit) des Wassers sind ebenfalls wichtige Faktoren, die berücksichtigt werden sollten.


  • pH-Wert: Der optimale pH-Wert für das Gießwasser liegt zwischen 6,0 und 7,0. Ein falscher pH-Wert kann die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen und zu Mangelerscheinungen führen.

  • EC-Wert: Der EC-Wert sollte für den Cannabisanbau zwischen 0,5 und 2,0 mS/cm liegen. Ein zu hoher EC-Wert weist auf eine hohe Salzkonzentration hin, die die Wurzeln schädigen kann.

Verwendung von Regenwasser

Regenwasser ist eine hervorragende Wahl für die Bewässerung von Cannabispflanzen, da es in der Regel frei von Chemikalien und Verunreinigungen ist. Es hat oft einen neutralen pH-Wert, der ideal für Pflanzen ist.


  • Vorteile: Kostengünstig, umweltfreundlich, neutraler pH-Wert

  • Nachteile: Abhängig vom Wetter, kann Verschmutzungen aus der Luft enthalten

Verwendung von Leitungswasser

Leitungswasser ist leicht verfügbar, kann jedoch je nach Region unterschiedliche Mengen an Chlor und anderen Chemikalien enthalten. Es ist wichtig, das Wasser vor der Verwendung zu testen und gegebenenfalls zu behandeln.


  • Chlorentfernung: Lasse das Wasser 24 Stunden lang in offenen Behältern stehen, um das Chlor verdampfen zu lassen.

  • Filtration: Verwende einen Wasserfilter, um Verunreinigungen und überschüssige Mineralien zu entfernen.

Verwendung von destilliertem Wasser

Destilliertes Wasser ist frei von Verunreinigungen und hat einen neutralen pH-Wert. Es kann jedoch auch frei von wichtigen Mineralien sein, die für das Pflanzenwachstum notwendig sind.


  • Vorteile: Frei von Verunreinigungen, neutraler pH-Wert

  • Nachteile: Teurer als andere Wasserquellen, muss mit Nährstoffen angereichert werden

3. Gießtechniken

Die Wahl der richtigen Gießtechnik ist entscheidend für die Gesundheit und das Wachstum deiner Cannabispflanzen. Unterschiedliche Techniken haben verschiedene Vor- und Nachteile, die je nach Anbaumethode und individuellen Bedürfnissen angepasst werden können. Hier stellen wir dir die gängigsten Gießtechniken vor.

Oberflächenbewässerung

Die Oberflächenbewässerung ist die einfachste und am weitesten verbreitete Methode. Dabei wird das Wasser direkt auf die Oberfläche des Substrats gegossen.


  • Vorteile:

    • Einfache Anwendung

    • Geringe Kosten



  • Nachteile:

    • Ungleichmäßige Verteilung des Wassers

    • Erhöhtes Risiko von Über- oder Unterbewässerung



Tropfbewässerung

Die Tropfbewässerung ist eine präzise Methode, bei der das Wasser langsam und gleichmäßig direkt an die Wurzeln der Pflanze abgegeben wird.


  • Vorteile:

    • Effiziente Wassernutzung

    • Gleichmäßige Verteilung

    • Weniger Risiko von Krankheiten durch feuchte Blätter



  • Nachteile:

    • Höhere Anfangskosten

    • Wartungsaufwand für das System



Selbstbewässerungssysteme

Selbstbewässerungssysteme, wie Dochtbewässerung oder Bewässerung mit Reservoirs, sorgen dafür, dass die Pflanzen je nach Bedarf kontinuierlich mit Wasser versorgt werden.


  • Vorteile:

    • Geringer Wartungsaufwand

    • Konstante Wasserversorgung



  • Nachteile:

    • Kann Wurzelfäule begünstigen, wenn nicht richtig eingestellt

    • Anfangsinvestition erforderlich



Gießkannen und Sprühsysteme

Traditionelle Gießkannen und Sprühsysteme sind einfach zu handhaben und eignen sich besonders für kleinere Anbauflächen oder einzelne Pflanzen.


  • Vorteile:

    • Einfache Anwendung

    • Geringe Kosten



  • Nachteile:

    • Arbeitsintensiv bei großen Anbauflächen

    • Risiko von ungleichmäßiger Wasserverteilung



4. Bewässerungshäufigkeit

Die richtige Bewässerungshäufigkeit ist entscheidend für das gesunde Wachstum deiner Cannabispflanzen. Zu häufiges oder zu seltenes Gießen kann zu verschiedenen Problemen führen. Hier erfährst du, wie du den optimalen Zeitpunkt und die richtige Häufigkeit für die Bewässerung deiner Pflanzen bestimmst.

Bestimmung des richtigen Zeitpunkts zum Gießen

Der richtige Zeitpunkt zum Gießen hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich der Wachstumsphase der Pflanze, der Art des Substrats und den aktuellen Umweltbedingungen. Eine einfache Methode, um festzustellen, ob deine Pflanzen Wasser benötigen, ist die Fingerprobe.


  • Fingerprobe: Stecke deinen Finger etwa 2-3 cm tief in das Substrat. Fühlt es sich trocken an, ist es Zeit zu gießen. Ist es noch feucht, warte noch ein bisschen.

  • Gewichtsmethode: Hebe den Topf an und prüfe das Gewicht. Ein leichter Topf deutet darauf hin, dass die Pflanze Wasser benötigt, während ein schwerer Topf bedeutet, dass noch ausreichend Feuchtigkeit vorhanden ist.

Unterschiede zwischen den Wachstumsphasen

Die Bewässerungsanforderungen ändern sich je nach Wachstumsphase der Cannabispflanzen. Hier sind die grundlegenden Unterschiede:


  • Keimungsphase: In dieser Phase benötigen die Samen nur eine geringe Menge Wasser. Halte das Substrat feucht, aber nicht nass.

  • Vegetationsphase: Während dieser Phase steigt der Wasserbedarf, da die Pflanzen schnell wachsen und mehr Feuchtigkeit benötigen. Gieße regelmäßig, aber vermeide Staunässe.

  • Blütephase: In der Blütephase verringert sich der Wasserbedarf leicht, aber die Pflanzen benötigen dennoch eine konstante Feuchtigkeitsversorgung. Achte darauf, nicht zu viel Wasser zu geben, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Wichtige Tipps zur Bewässerungshäufigkeit


  • Substrat: Unterschiedliche Substrate haben unterschiedliche Wasserhaltekapazitäten. Beispielsweise hält Erde Wasser länger als Coco-Substrat oder Steinwolle. Passe die Bewässerungshäufigkeit entsprechend an.

  • Topfgröße: Größere Töpfe benötigen weniger häufiges Gießen als kleinere Töpfe, da sie mehr Wasser speichern können.

  • Temperatur und Luftfeuchtigkeit: In wärmeren und trockeneren Umgebungen verdunstet Wasser schneller, was häufigeres Gießen erforderlich macht.

5. Menge und Verteilung des Wassers

Die richtige Menge und Verteilung des Wassers ist entscheidend für das gesunde Wachstum deiner Cannabispflanzen. Es geht darum, den Pflanzen ausreichend Wasser zu geben, ohne sie zu ertränken oder auszutrocknen. Hier erfährst du, wie du die optimale Wassermenge bestimmst und eine gleichmäßige Verteilung sicherstellst.

Richtige Wassermenge für verschiedene Topfgrößen

Die benötigte Wassermenge hängt von der Größe des Topfes ab. Kleinere Töpfe trocknen schneller aus und benötigen häufiger Wasser als größere Töpfe. Hier sind einige allgemeine Richtlinien:


  • 1-3 Liter Töpfe: Gieße etwa 250-500 ml Wasser, je nach Feuchtigkeitsbedarf.

  • 5-10 Liter Töpfe: Gieße etwa 1-2 Liter Wasser, je nach Feuchtigkeitsbedarf.

  • 15-20 Liter Töpfe: Gieße etwa 3-4 Liter Wasser, je nach Feuchtigkeitsbedarf.

  • Größere Töpfe: Passe die Wassermenge entsprechend an, um sicherzustellen, dass das Wasser bis zu den Wurzeln gelangt.

Gleichmäßige Verteilung des Wassers

Eine gleichmäßige Verteilung des Wassers ist wichtig, um sicherzustellen, dass alle Wurzeln ausreichend Feuchtigkeit erhalten. Hier sind einige Tipps, wie du dies erreichen kannst:


  • Langsam gießen: Gieße langsam und gleichmäßig, um sicherzustellen, dass das Wasser tief in das Substrat eindringt und nicht einfach an den Seiten abläuft.

  • Mehrere Stellen gießen: Verteile das Wasser an verschiedenen Stellen des Topfes, um eine gleichmäßige Durchfeuchtung des Substrats zu gewährleisten.

  • Nachgießen: Gieße in mehreren Schritten, um sicherzustellen, dass das Substrat das Wasser gut aufnimmt. Gieße ein wenig, warte, bis das Wasser eingezogen ist, und gieße dann erneut.

Vermeidung von Staunässe

Staunässe kann zu Wurzelfäule und anderen Problemen führen. Hier sind einige Maßnahmen, um dies zu vermeiden:


  • Drainagelöcher: Stelle sicher, dass deine Töpfe ausreichend Drainagelöcher haben, damit überschüssiges Wasser abfließen kann.

  • Drainageschicht: Lege eine Schicht aus Kieselsteinen oder Tonscherben auf den Boden des Topfes, um die Drainage zu verbessern.

  • Bewässerung überprüfen: Kontrolliere nach dem Gießen, ob Wasser aus den Drainagelöchern austritt. Dies zeigt an, dass das Wasser den gesamten Topf durchdrungen hat.

6. Gießfehler und wie man sie vermeidet

Beim Gießen deiner Cannabispflanzen können leicht Fehler passieren, die das Wachstum und die Gesundheit der Pflanzen beeinträchtigen. Hier erfährst du, welche häufigen Gießfehler es gibt und wie du sie vermeiden kannst.

Überbewässerung

Überbewässerung ist einer der häufigsten Fehler im Cannabisanbau. Zu viel Wasser kann zu Wurzelfäule und Sauerstoffmangel führen.


  • Anzeichen: Schlaffe, gelbe Blätter, feuchter Boden, langsames Wachstum.

  • Vermeidung:

    • Lasse das Substrat zwischen den Wassergaben austrocknen.

    • Verwende Töpfe mit ausreichenden Drainagelöchern.

    • Gieße in kleinen Mengen und beobachte die Reaktion der Pflanzen.



Unterbewässerung

Unterbewässerung kann ebenso schädlich sein wie Überbewässerung. Zu wenig Wasser führt zu Trockenstress und beeinträchtigt das Pflanzenwachstum.


  • Anzeichen: Welkende Blätter, trockenes und hartes Substrat, langsames Wachstum.

  • Vermeidung:

    • Überprüfe regelmäßig die Feuchtigkeit des Substrats.

    • Gieße gründlich, aber lass das Substrat nicht ständig nass sein.

    • Verwende Mulch, um die Feuchtigkeit im Boden zu halten.



Ungleichmäßige Bewässerung

Ungleichmäßige Bewässerung kann dazu führen, dass einige Teile des Substrats zu trocken und andere zu nass sind.


  • Anzeichen: Unterschiedlich feuchte Bereiche im Topf, ungleichmäßiges Pflanzenwachstum.

  • Vermeidung:

    • Gieße langsam und gleichmäßig an mehreren Stellen im Topf.

    • Verwende Bewässerungssysteme wie Tropfbewässerung für eine gleichmäßige Verteilung.



Falsche Wasserqualität

Die Verwendung von Wasser mit falschem pH-Wert oder schädlichen Chemikalien kann die Pflanzen schädigen.


  • Anzeichen: Nährstoffmangel, langsames Wachstum, verfärbte Blätter.

  • Vermeidung:

    • Überprüfe regelmäßig den pH-Wert des Wassers und passe ihn bei Bedarf an.

    • Verwende gefiltertes oder destilliertes Wasser, um Verunreinigungen zu vermeiden.



Gießen bei direkter Sonneneinstrahlung

Das Gießen bei direkter Sonneneinstrahlung kann zu Verbrennungen an den Blättern führen, da das Wasser wie eine Linse wirkt und das Sonnenlicht konzentriert.


  • Anzeichen: Braune Flecken auf den Blättern, verbrannte Blattspitzen.

  • Vermeidung:

    • Gieße deine Pflanzen in den frühen Morgenstunden oder am Abend, wenn die Sonne nicht so stark ist.

7. Spezielle Bewässerungssysteme

Es gibt verschiedene spezielle Bewässerungssysteme, die dir helfen können, deine Cannabispflanzen effizient und gleichmäßig zu bewässern. Diese Systeme sind besonders nützlich, wenn du größere Anbauflächen hast oder eine präzise Kontrolle über die Wasserzufuhr benötigst.

Tropfbewässerungssysteme

Tropfbewässerungssysteme sind sehr effektiv und sorgen dafür, dass das Wasser langsam und gleichmäßig direkt an die Wurzeln der Pflanzen gelangt.


  • Vorteile:

    • Wasserersparnis durch präzise Zufuhr

    • Reduziert das Risiko von Überbewässerung

    • Kann automatisch gesteuert werden



  • Nachteile:

    • Erfordert eine anfängliche Investition

    • Wartungsaufwand für die Reinigung der Tropfer



Bewässerungsmatten

Bewässerungsmatten sind eine einfache Methode, um Pflanzen gleichmäßig mit Wasser zu versorgen. Die Matten nehmen Wasser auf und geben es langsam an die Pflanzen ab.


  • Vorteile:

    • Einfache Einrichtung und Verwendung

    • Gleichmäßige Verteilung des Wassers

    • Kostengünstig



  • Nachteile:

    • Regelmäßige Überprüfung der Wassermenge erforderlich

    • Kann bei unsachgemäßer Nutzung zu Wurzelfäule führen



Hydroponische Systeme

Hydroponische Systeme nutzen Nährstofflösungen statt Erde, um Pflanzen zu bewässern. Diese Methode ist besonders effizient und fördert schnelles Pflanzenwachstum.


  • Vorteile:

    • Erhöhte Wachstumsrate

    • Präzise Kontrolle über Nährstoffe und Wasser

    • Reduzierte Gefahr von Bodenschädlingen



  • Nachteile:

    • Höhere Anfangskosten

    • Technisches Wissen erforderlich

    • Regelmäßige Überwachung notwendig



Autopot-Systeme

Autopot-Systeme sind automatische Bewässerungssysteme, die Wasser und Nährstoffe direkt zu den Wurzeln der Pflanzen liefern.


  • Vorteile:

    • Wassersparend

    • Automatisiert, reduziert Arbeitsaufwand

    • Gleichmäßige Nährstoffzufuhr



  • Nachteile:

    • Einmalige Anschaffungskosten

    • Wartungsaufwand für die Reinigung



Bewässerungsuhren und Sensoren

Bewässerungsuhren und Sensoren helfen dabei, die Bewässerung zu automatisieren und zu optimieren. Sie messen die Feuchtigkeit im Boden und schalten das Bewässerungssystem bei Bedarf ein oder aus.


  • Vorteile:

    • Präzise Steuerung der Bewässerung

    • Wasserersparnis

    • Vermindertes Risiko von Über- oder Unterbewässerung



  • Nachteile:

    • Erfordert technische Einrichtung

    • Höhere Anschaffungskosten



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