Ausrüstung und Zubehör

Mein neues Setup im Test: Zeus Arc GT4 mit Iceborn & Xtruder

Mein neues Setup im Test: Zeus Arc GT4 mit Iceborn & Xtruder

Ich habe mir vor Kurzem den Zeus Arc GT4 gegönnt. Dazu kamen das Xtruder E-Module  und der Iceborn V3. Ich nutze das Setup jetzt seit einigen Wochen und wollte meine Eindrücke mal strukturiert zusammenfassen.

Versand & Erster Eindruck: Diskret und hochwertig

Die Bestellung ging extrem fix. Was ich sehr angenehm fand: Das Paket kam absolut neutral an. Man sieht von außen nicht, was drin ist – Diskretion ist ja bei dem Thema oft wichtig. Beim Auspacken merkt man dann direkt, dass man hier in ein Premium-Produkt investiert hat. Die Verpackung ist sehr stabil und extrem hochwertig gemacht. Alles hat seinen festen Platz, nichts wackelt. Das wirkt schon beim Öffnen sehr durchdacht und man hat sofort das Gefühl, Qualität in der Hand zu halten.

Die Vorbereitung: Endlich kein Gekrümel mehr

Das war für mich die größte positive Überraschung im Alltag: Das Xtruder E-Module. Ich dachte erst, ich brauche keinen elektrischen Grinder, aber das System ergibt einfach Sinn. Man setzt das Modul auf den Xtruder, steckt unten die kleinen Kapseln (ArcPods) rein und das Gerät mahlt und befüllt die Kapsel komplett automatisch. Am Ende wirft es den fertigen Pod aus. Der Tisch bleibt sauber, keine klebrigen Finger und die Dosierung stimmt immer exakt. Das ist eine echte Erleichterung, gerade wenn man es bequem mag.

Der Zeus Arc GT4: Gold bringt's wirklich

Der Vaporizer selbst liegt satt und schwer in der Hand, das Gehäuse fühlt sich sehr massiv an. Das Besondere ist ja die vergoldete Heizkammer und der Luftweg. Ich war gespannt, ob das nur Optik ist, aber der Geschmack ist tatsächlich sehr rein und unverfälscht. Nichts schmeckt nach Metall oder Plastik. Gut gefällt mir auch die smarte Steuerung: Er vibriert, wenn er bereit ist. Dank des Bewegungssensors heizt er außerdem nur nach, wenn man ihn auch wirklich in der Hand hat. Legt man ihn ab, kühlt er langsam runter. Das spart spürbar Akku und Material.

Das Upgrade für zu Hause: Eiskalter Dampf

Unterwegs nutze ich den GT4 pur, aber auf der Couch schließe ich ihn fast immer an den Iceborn V3 an. Das ist ein Kühlsystem, das mit Eis arbeitet statt mit Wasser. Man verbindet den Vaporizer einfach mit dem Schlauch. Der Dampf wird durch das Eis geleitet und kommt extrem kühl oben an. Selbst auf hoher Temperatur kratzt da absolut nichts mehr im Hals. Das macht das Dampfen sehr angenehm und entspannt, fast wie Atmen.

Mein Fazit: Eine Investition, die sich lohnt

Das komplette Set kostet natürlich etwas mehr als ein Standard-Gerät, das muss man klar sagen. Aber für mich hat es sich gelohnt. Die Qualität stimmt einfach, vom sicheren Versand über die Haptik der Geräte bis hin zur täglichen Nutzung. Besonders das Zusammenspiel aus den befüllten Pods und dem GT4 funktioniert reibungslos.

Falls ihr noch unsicher seid, wo sich der GT4 einordnet, lohnt sich ein Blick auf diesen Vergleich der besten tragbaren Vaporizer – da sieht man ganz gut, was die aktuelle Konkurrenz so macht. Wer aber ein System sucht, das einfach funktioniert und hochwertig verarbeitet ist, ist hier an der richtigen Adresse.

 

 

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